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	<title>Der Netzwerker</title>
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	<description>IT von A bis Z</description>
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		<title>Arbeiten bei Google</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Internetriese Google hat seinen Hauptsitz in Mountain View, Kalifornien und beschäftigt derzeit etwa 20.000 Mitarbeiter weltweit. Viele Menschen träumen von einem Job in diesem Unternehmen, da man sich kaum ein besseres Arbeitsklima vorstellen kann. Dass Google seinen Mitarbeiterstamm erweitern will, dürfte vielen Bewerbern Hoffnungen machen, aber wie bekommt man einen Job in diesem Unternehmen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ai2.as/wp-content/uploads/2012/03/GoogleArbeit77-300x185.jpg" alt="Mann zeichnet Weltkarte an eine Wand" title="Arbeiten bei Google" width="300" height="185" class="alignleft size-medium wp-image-99" /><strong>Der Internetriese Google hat seinen Hauptsitz in Mountain View, Kalifornien und beschäftigt derzeit etwa 20.000 Mitarbeiter weltweit. Viele Menschen träumen von einem Job in diesem Unternehmen, da man sich kaum ein besseres Arbeitsklima vorstellen kann. Dass Google seinen Mitarbeiterstamm erweitern will, dürfte vielen Bewerbern Hoffnungen machen, aber wie bekommt man einen Job in diesem Unternehmen?</strong><span id="more-6"></span></p>
<h2>Strenges Auswahlverfahren</h2>
<p>Google wählt seine Mitarbeiter extrem sorgfältig aus. Jährlich werden ca. 4000-6000 aus über einer Million Bewerber eingestellt. In einem neunstufigen Auswahlprozess wurden früher bis zu 29 Bewerbungsgespräche geführt, durch Auswahloptimierungen muss man heutzutage mit &#8220;nur&#8221; 4-9 rechnen. Marissa Mayer, die Vize Präsidentin und Produkt-Managerin von Google, gab bekannt, dass es wichtig sei &#8220;großartige Menschen&#8221; zu finden und diese dann einzustellen. Ein guter Notendurchschnitt und spezifisches Fachwissen ist noch längst keine Garantie, einen Bewerber als Mitarbeiter einzustellen. Das Unternehmen legt viel Wert auf die Intelligenz, die Kreativität und die akademische Qualifikation eines neuen Mitarbeiters. Durch kuriose Fragen, beispielsweise wie man einen Elefanten in einen Kühlschrank bekommt, wie viele Klavierspieler in New York arbeiten und wie viele Golfbälle in einen Bus passen, wird der Einfallsreichtum getestet. Mit Fragen, welches das schönste Ereignis der letzten Jahre war oder was einem besonders wichtig ist, will man sehen, was einen Kandidaten beeinflusst oder antreibt. Mit weiteren Gesprächen will man Talent, Schlagfertigkeit und flexible Gedankengänge der Bewerber herausfinden.</p>
<h2>Zeigen Sie, was in Ihnen steckt</h2>
<p>Um die Voraussetzungen zu erfüllen, die Google an seine Mitarbeiter stellt, ist es ratsam sich zuerst mit dem Unternehmen selbst zu beschäftigen. Der Internetgigant ist, im Vergleich zu anderen Unternehmen, welche Online-Lösungen anbieten, ein unkonventionelles Unternehmen, welches auf Kreativität Wert legt. Dem Unternehmen ist bewusst, dass eine Lösung nur so gut ist, wie auch die kreative Idee des jeweiligen Mitarbeiters. Daher wäre es sinnvoll, wenn der Bewerber ebenfalls durch unkonventionelles Auftreten auffallen würde, um aus der Menge herauszuragen. Punkten Sie bei der Bewerbung, indem Sie Google zeigen was Sie dem Unternehmen bieten können, um somit ein Interesse zu wecken. Beispielsweise könnten Sie Konzepte vorschlagen, welche großes Potenzial besitzen. Wichtig dabei sollte jedoch sein, dass es sich bei diesen Produkt- und Marketing-Ideen nicht um Eintagsfliegen handelt. Auch wenn Google kostenlose Dienste für die User anbietet, kann das Unternehmen nicht ohne Umsatz existieren. Daher ist es notwendig, dass Sie beispielsweise in der Lage sind, Konkurrenzkonzepte in verbesserter Form umzusetzen, Interesse an etwaigen Kunden wecken sowie ständig neue Ideen generieren können, um dem Unternehmen langfristig hilfreich zu sein.</p>
<h2>Der Weg zu Ihrem Traumjob</h2>
<p>Wer davon träumt, neben Fitnessstudios, Volleyballfeldern und Tischtennisplatten mit einem Roller oder Fahrrad in sein Büro zu fahren, welches mit einem Massagesessel ausgestattet ist und die Möglichkeit hat, sein Haustier mit an seinen Arbeitsplatz zu nehmen, kostenloses Essen in der Kantine zu genießen sowie an Meditationskursen teilzunehmen, der ist bei Google bestens aufgehoben. Des Weiteren sprechen, neben der Tatsache, 20% der Arbeitszeit für private Projekte zu nutzen, auch ein Spitzengehalt für diesen Arbeitgeber. Für Google stellt jeder Mitarbeiter ein wertvolles Gut dar. Kreativität wird in diesem Unternehmen gefördert, wo es nur möglich ist, denn dies ist bei Google Voraussetzung Nummer 1 und wer diese Eigenschaft nicht besitzt, bekommt in diesem Unternehmen keinen Arbeitsplatz.</p>
<p>Foto von: olly &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Schaffen von Alan Turing</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computertechnologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Alan Mathison Turing (23.06.1912 &#8211; 7.06.1954) war ein britischer Mathe-matiker und Kryptoanalytiker. Im Zweiten Weltkrieg war er maßgeblich an der Entschlüsselung der deutschen Enigma-Funksprüche beteiligt. Heute gilt er als einer der wichtigsten Theoretiker der frühen Computertechnologie. Er ist der Erfinder des Turingtests und entwickelte das erste Schachprogramm. Trotz all dieser Erfolge war Turing eine der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ai2.as/wp-content/uploads/2012/03/Turingmaschine-300x168.jpg" alt="Code" title="Das Schaffen von Alan Turing " width="300" height="168" class="alignleft size-medium wp-image-80" /><strong>Alan Mathison Turing (23.06.1912 &#8211; 7.06.1954) war ein britischer Mathe-matiker und Kryptoanalytiker. Im Zweiten Weltkrieg war er maßgeblich an der Entschlüsselung der deutschen Enigma-Funksprüche beteiligt. Heute gilt er als einer der wichtigsten Theoretiker der frühen Computertechnologie. Er ist der Erfinder des Turingtests und entwickelte das erste Schachprogramm. Trotz all dieser Erfolge war Turing eine der tragischsten Figuren der Mathematikgeschichte.</strong><span id="more-9"></span></p>
<h2>Die Kryptologen von Bletchley Park</h2>
<p>Die Wissenschaft der Kryptologie beschäftigt sich mit Fragen der Informationssicherheit. Die Kryptografen bemühen sich dabei, Informationen sicher zu verschlüsseln, damit sie nur von eingeweihten Codeinhabern gelesen werden können. Die Kryptoanalytiker hingegen versuchen, genau diese Codesysteme auch ohne Kenntnis des Codes zu knacken. Der Zweite Weltkrieg war auch ein Krieg der Kryptologen &#8211; und Alan Turing spielte dabei eine herausragende Rolle. Ziel seiner Forschung war die Entschlüsselung der legendären Enigma (griechisch für &#8220;Geheimnis&#8221;). Diese von den deutschen Kriegsgegnern erfundene Chiffriermaschine galt damals als die sicherste Verschlüsselungsmethode überhaupt &#8211; niemand glaubte, dass ihr komplizierter Code jemals zu knacken wäre. Auf dem Landsitz Bletchley Park versammelte die britische Regierung die führenden Kryptologen der damaligen Zeit, um die Codes der Kriegsgegner zu entziffern. Alan Turing steuerte wichtige mathematische Modelle bei. Diese Beiträge machten Turing zum erfolgreichen Codeknacker im Kampf gegen die Geheimnisse der Enigma. Die Jahre in Bletchley Park waren wohl die glücklichsten seines Lebens. Aber Alan Turing hatte zeitlebens nichts von dieser herausragenden Leistung &#8211; seine großen Erfolge blieben bis in die siebziger Jahre unter Verschluss. Den verdienten Ruhm, die Enigma besiegt zu haben, konnte Turing deshalb nie genießen.</p>
<h2>Turingmaschine und Turingtest</h2>
<p>Alan Turing war nicht nur ein herausragender Kryptologe. Seine theoretischen Überlegungen sagten den Computer voraus, als dieser technisch noch gar nicht möglich war. Damit schuf er wichtige Grundlagen, die unsere moderne Computer- und Informationstechnologie maßgeblich prägten. Sein mathematisches Konstrukt der Turingmaschine gehört heute zu den grundsätzlichen Konzepten der theoretischen Informatik und wird für die Definition der Berechenbarkeit von Funktionen verwendet. Doch nicht alle Konzepte von Turing waren rein theoretischer Natur. Spannend ist bis heute der Turingtest für künstliche Intelligenz. Dabei führt ein Fragesteller über ein Keyboard mit zwei ihm nicht bekannten Gesprächsteilnehmern eine Unterhaltung. Ein Gesprächspartner ist menschlich, der zweite ist eine Maschine. Kann der Fragesteller auch nach intensiver Befragung nicht eindeutig sagen, welcher Gesprächspartner die Maschine ist, gilt der Turingtest als bestanden. Generationen von Programmierern ließen sich von diesem Test herausfordern.</p>
<h2>Das tragische Genie</h2>
<p>So zukunftsweisend das Schaffen von Alan Turing war, so traurig war sein privates Leben. Als Anfang der fünfziger Jahre seine Homosexualität öffentlich bekannt wurde, stellte die britische Justiz ihn vor die Wahl, ins Gefängnis zu gehen oder sich behandeln zu lassen. Aus Angst, nicht mehr wissenschaftlich arbeiten zu können, willigte Turing in eine unmenschliche Hormonbehandlung ein. Der englische Geheimdienst jedoch sah in Turings Homosexualität ein untragbares Sicherheitsrisiko und entband ihn trotz all seiner Verdienste von seiner Arbeit. Von den Nebenwirkungen der Hormontherapie und der Herabsetzung seiner Arbeit gequält, verfiel Turing immer mehr in Depressionen und wählte schließlich 1954 den Freitod. Ein unfassbar tragisches Ende für eine solche Persönlichkeit! </p>
<p>Image: bofotolux &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Einstieg ins Programmieren &#8211; Tipps für Anfänger</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 10:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Computer ist nicht mehr nur ein Hilfsmittel, welches uns die eine oder andere Aufgabe erleichtert. Computer, Smartphones, Tablets und Co. sind zu unseren Wegbegleitern geworden. Sie helfen uns bei allen Tätigkeiten des Alltags mit der passenden Software. Diese zu programmieren ist gar nicht schwer. Die richtige Programmiersprache und mehr Man kann als Programmierer benötigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ai2.as/wp-content/uploads/2012/03/Programmieren-Einsteiger-300x200.jpg" alt="Junger Mann mit Tablet-PC" title="Der Einstieg ins Programmieren - Tipps für Anfänger " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-84" /><strong>Der Computer ist nicht mehr nur ein Hilfsmittel, welches uns die eine oder andere Aufgabe erleichtert. Computer, Smartphones, Tablets und Co. sind zu unseren Wegbegleitern geworden. Sie helfen uns bei allen Tätigkeiten des Alltags mit der passenden Software. Diese zu programmieren ist gar nicht schwer.</strong><span id="more-11"></span><br />
</break><br />
</break></p>
<h2>Die richtige Programmiersprache und mehr</h2>
<p>Man kann als Programmierer benötigte Software selbst implementieren oder als Softwarentwickler ganze Programme konzeptionieren. Doch wer anfängt zu programmieren, sollte auf einiges achten. Wer zum ersten Mal programmiert, muss sich zuerst für ein System entscheiden, in dem er überhaupt programmieren möchte. Eigentlich bedarf es zum Programmieren gar nicht so viel. Puristisch gesehen reicht die Kenntnis über eine einzige Programmiersprache, ein Texteditor und ein Compiler, der aus dem getippten Code ein ausführbares Programm macht. Um einfach einmal auszuprobieren, wie es sich anfühlt zu programmieren, reichen diese drei Dinge auch aus. Jeder Anfänger sollte einmal das Miniprogramm gebaut haben, welches auf einer Konsole &#8220;Hello World&#8221; ausgibt &#8211; und schon ist man in der Welt der Programmierer „drin“. Stück für Stück erarbeitet man sich nun die Fähigkeiten, die für einen Programmierer notwendig sind. Unabhängig von Sprache und Aufgabe gibt es Bedingungen, Schleifen und Funktionen, die sich kaum unterscheiden. Diese sicher anwenden zu können, ist für jeden Programmierer die Grundlage. Danach kann es ruhig ein wenig komplexer werden und der Programmierer kann sich eine Sprache auswählen. Er sollte eine moderne, weit verbreitete Sprache verwenden, für die er viele Tutorials, Hilfestellungen und Anregungen im Internet findet. Visual Basis, Java oder CSahrp sind Beispiele für moderne Programmiersprachen, die sich für Anfänger eignen. Kombiniert mit einer Entwicklungsumgebung wie Eclipse oder Visual Studio kann das Programmieren losgehen.</p>
<h2>Die richtigen Aufgaben</h2>
<p>Für den Anfang eignen sich kleine Übungsaufgaben und Tutorials, die jeder Programmierer schon in seinen Kinderschuhen einmal programmiert hat. Der allererste Schritt ist das bereits erwähnte &#8220;Hello World&#8221;-Programm. Gleich danach sollte man sich eine Aufgabe suchen, bei der die Problemstellung und das Ziel ganz klar sind und die Programmierung an sich im Vordergrund stehen. Hierfür eignen sich vor allem altbekannte Spieleklassiker, die jeder von uns kennt, wie Tetris oder Pacman. Hat man einmal ein solches Spiel programmiert, hat man schnell ein konkretes Ergebnis in den Händen und die Grundlagen der Programmierung gefestigt. Aber auch ein Spielroboter oder ein Kaffeeautomat sind geeignete Übungsobjekte, um Programmierung zu erlernen. Denken Sie daran, für den Anfang ein Projekt zu wählen, dass nicht zu viele Aspekte beinhaltet und so nicht zu komplex ist. Außerdem sollte gerade am Anfang darauf geachtet werden, dass ein Großteil einer Software nicht am Computer entsteht, sondern mit Zettel und Stift geplant wird.</p>
<h2>Der Herr über die Software-Welt</h2>
<p>Bereits nach kürzester Zeit, in der Sie sich mit Programmierung beschäftigen, werden Sie merken, dass es ein erfüllendes Gefühl ist, eigene Software entwerfen zu können. Wenn Sie sich mit den Grundlagen sicher fühlen und die ersten Standardanwendungen programmiert haben, können Sie sich eine interessante Aufgabe aus Ihrem Umfeld suchen. Dann können Sie zum Beispiel ein Tipp-Programm für die Fußball-Liga oder ein Wettkampf-Programm für Ihren Sportverein selbst programmieren und auch benutzen. </p>
<p>Bild von: goodluz &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Fachkräftemangel in der IT  &#8211; Jetzt als Programmierer einen Job finden</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 10:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wirtschaft in Deutschland boomt weiterhin und der Aufschwung ist immer noch spürbar. Auch in der IT-Branche ist ein deutlicher Trend zu erkennen, viele Stellenangebote sind aktuell verfügbar und frei. Die Unternehmen suchen händeringend nach guten Leuten, können aber ihren Bedarf mittelfristig nicht abdecken. Es bleiben also viele Stellen unbesetzt, weil die Fachkräfte fehlen. Insbesondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ai2.as/wp-content/uploads/2012/03/Programmierer-300x200.jpg" alt="Junger Mann mit Tablet-PC" title="Der Fachkräftemangel in der IT  - Jetzt als Programmierer einen Job finden" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-87" /><strong>Die Wirtschaft in Deutschland boomt weiterhin und der Aufschwung ist immer noch spürbar. Auch in der IT-Branche ist ein deutlicher Trend zu erkennen, viele Stellenangebote sind aktuell verfügbar und frei. Die Unternehmen suchen händeringend nach guten Leuten, können aber ihren Bedarf mittelfristig nicht abdecken. Es bleiben also viele Stellen unbesetzt, weil die Fachkräfte fehlen. Insbesondere ist das auch bei Programmierern der Fall, aber auch IT-Berater und Netzwerktechniker sind davon betroffen. </strong><span id="more-13"></span></p>
<h2>IT-Berufe sind gefragt wie nie &#8211; Jobgarantie fast sicher</h2>
<p>In der IT sind die Fachkräfte gefragt wie in kaum einer anderen Branche. Arbeitslose und Bewerber haben aktuell beste Chancen auf einen neuen Job. Freilich werden grundlegende fachliche und theoretische Kenntnisse in der Programmierung zwingend vorausgesetzt. Viele Unternehmen stellen aber auch Berufseinsteiger ein, weil keine berufserfahrenen Bewerber am Markt verfügbar sind. Besonders in den Kernbereichen in der IT, und da gehören Programmierer zweifelsohne dazu, spürt man den Fachkräftemangel besonders stark. Hier entstehen jährlich große Verluste durch unbesetzte Stellen. Programmierer kommen die Tage sehr leicht an neue Stellen. Oft ist man sogar in der angenehmen Situation aus mehreren Arbeitgebern zu wählen. Potenzielle Arbeitgeber findet man zuhauf. In Stellenbörsen in der Zeitung, in Internetstellenportalen oder auf Jobmessen kann man Stellen wahrnehmen. Gerade letztere sind eine sehr gute Chance, auch das Unternehmen näher kennenzulernen, Erwartungen zu diskutieren und eine solide Grundlage für ein potenzielles Bewerbungsgespräch zu legen.</p>
<h2>Die zielgerichtete, individuelle Bewerbung macht es aus</h2>
<p>Das Anforderungsprofil sollte natürlich auf den Bewerber zugeschnitten sein. Interessen und Fähigkeiten sollten sich prinzipiell mit dem Aufgabengebiet im späteren Beruf decken. Auch weitere Rahmenbedingungen, etwa das Gehalt, Sonderleistungen oder der Weg zur Arbeit sind natürlich essentiell. Auch hier sollte man sich Gedanken machen. Hat man sich dann für einen (oder mehrere) potenzielle Arbeitgeber entschieden, kann der Bewerbungsprozess eingeläutet werden. Bei klassischen Anschreiben ist es wichtig, dass diese zielgerichtet und individuell auf das Unternehmen geschrieben sind. Standardphrasen und kopierte Passagen sind hier tabu. Auch Unternehmen, die dringend Programmierer suchen, nehmen die Personalauswahl sehr ernst. Schließlich bindet man sich langfristig aneinander. Auch Lügen sollte man sich ersparen. In Bezug auf Fach- und Methodenkenntnis sollte man stets ehrlich sein. Das Vorgaukeln, dass eine bestimmte Programmiersprache beherrscht wird, nur um den Job zu bekommen, ist absolut tabu. Spätestens in der Probezeit wird man dann mit dieser Lüge konfrontiert. Auch im Bewerbungsgespräch sollte man sich sehr freundlich, ehrlich und vor allem natürlich geben. Es gilt das Sprichwort „Ehrlich währt am längsten“. </p>
<h2>Trotzdem sollte man sich nicht zu sicher sein</h2>
<p>Für Bewerber ist es immer zwingend erforderlich, mit dem nötigen Ernst in einen Bewerbungsprozess zu gehen. Zu wissen, dass ein Unternehmen unbedingt Leute sucht, heißt noch lange nicht, dass dieses auf einen angewiesen ist. Außerdem weiß man nicht, wie viele weitere Bewerber es für diesen Job gibt. Daher sollte man sich konzentriert, ehrlich und natürlich zeigen. So hat man die besten Chancen einen Job als Programmierer zu finden. Von der jetzigen Situation am Arbeitsmarkt in der IT-Branche können demnach sowohl die Unternehmen als auch die Bewerber profitieren. </p>
<p>Bild von: olly &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die angesagtesten IT-Studiengänge der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Die IT Branche gehört mittlerweile zu den festen Größen am Arbeitsmarkt. Sie bietet weiterhin enormes Potential, gilt als zukunfts- und krisensicher. Durch die ständige Weiterentwicklung sowie das Wachstum der Branche werden immer neue Technologien und Berufe kreiert. IT Studiengänge gehören daher auch zu den beliebtesten Fächern der Studenten. Noch nicht ganz alltägliche Studiengänge Doch welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ai2.as/wp-content/uploads/2012/02/BeliebterITStudiengang-300x225.jpg" alt="Hörsaal" title="Die angesagtesten IT-Studiengänge der Welt " width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-91" /><strong>Die IT Branche gehört mittlerweile zu den festen Größen am Arbeitsmarkt. Sie bietet weiterhin enormes Potential, gilt als zukunfts- und krisensicher. Durch die ständige Weiterentwicklung sowie das Wachstum der Branche werden immer neue Technologien und Berufe kreiert. IT Studiengänge gehören daher auch zu den beliebtesten Fächern der Studenten.</strong><span id="more-15"></span><br />
</break><br />
</break></p>
<h2>Noch nicht ganz alltägliche Studiengänge</h2>
<p>Doch welche Möglichkeiten im IT-Bereich gibt es eigentlich? Ein reguläres Informatikstudium, Wirtschaftsinformatik oder IT-Management sind die bekanntesten, daher wohl auch beliebtesten Studiengänge. Doch mittlerweile haben Fachhochschulen und Universitäten auf die Anforderungen der Wirtschaft reagiert und bieten oft eine Vielzahl weiterer Studiengänge im IT-Bereich an. Flug- und Fahrzeuginformatik, Bioinformatik, Geoinformatik oder Medizininformatik bieten z.B. interessante Alternativen und kombinieren klassische IT mit Naturwissenschaften. Egal ob das Studium eher in Richtung der Hardware oder Software gehen soll, wer reine IT im Schwerpunkt studieren möchte, sollte sich über die folgenden Ausbildungsgänge informieren: Software Engineering, Embedded Systems Design, Mobile Computing oder IT-Sicherheit sind Studiengänge, die von Beginn an ebenfalls sehr spezialisiert aufgebaut sind und daher hohe Erfolgsaussichten für den zukünftigen Beruf bieten. Erste deutsche Hochschulen bieten bereits Lehrgänge zum Thema Game Design an, ein bisher oft belächelter Markt, der jedoch enormes Umsatz- und Wachstumspotential besitzt. Studiengänge wie IT System-Ökonom oder Online-Medien bieten eher ein klassisches Studium mit einem Bezug auf neue Technologien.</p>
<h2>Wo studieren?</h2>
<p>Die Frage kann pauschal nicht beantwortet werden. Nicht alle Studiengänge werden überall angeboten. Die Voraussetzungen für den Studiengang können überall unterschiedlich sein. Grundsätzlich gibt es natürlich bekannte Universitäten in England, oder in Amerika wie z.B. das Massachusetts Institute of Technology, die natürlich einen hervorragenden Ruf haben, aber sehr begehrt und auch teuer sind. Die wenigsten Studenten werden daher die Möglichkeit haben, dort zu studieren. Die Wahl sollte abhängig von Studiengebühren, Voraussetzungen, gegebenenfalls dem Standort und den angebotenen Lehrgängen gewählt werden. Gerade im IT-Bereich empfiehlt es sich auch Semester im Ausland, bevorzugt in englischer Sprache zu absolvieren. Genügend Informationen dazu bietet das Internet. Die meisten Universitäten bieten Studiengänge mit dem Abschluss auf der Ebene Bachelor an, das mit einem Master-Studium erweitert werden kann. Die Bedingungen und passenden Studiengänge sollten nach Möglichkeit vor Beginn des Studiums geklärt sein. Unnötig investierte Zeit und verschwendete Geldmittel könnten die Folge sein, wenn der angestrebte Master-Abschluss eine andere Grundvoraussetzung benötigt als der gewählte. Der Master Abschluss ist somit immer der zweite akademische Grad, der ein erfolgreiches Grundstudium mit dem Abschluss Bachelor voraussetzt.</p>
<h2>Das richtige Studium</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, bieten alle Studiengänge im IT-Bereich gute Berufsaussichten. Neue Studiengänge sind oft nicht so überlaufen, bergen aber immer die (kleine) Gefahr, wieder vom Markt zu verschwinden. Letztendlich sollte das persönliche Interesse an den Inhalten vorhanden sein, um erfolgreich einen Studiengang abzuschließen. Fachhochschulen sowie Universitäten bieten beide gute Ausbildungen, wobei die Fachhochschulen eher einen praktischen Bezug aufweisen, die Universitäten eher theoretischer sind. Der ständig wachsende Markt und die Weiterentwicklungen der IT-Bereiche sind vielfältig, und ein Ende ist nicht abzusehen. Wer sich informiert und weiterbildet, wird diese Chance für sich nutzen können. </p>
<p>Foto von: line-of-sight &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die besten Open-Source-Tools für Webentwickler</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 10:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[HTML Editor Phase 5]]></category>
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		<description><![CDATA[Um Webseiten zu entwickeln, müssen Sie nicht zwangsläufig auf eine teure kommerzielle Software zurückgreifen. Es gibt auch jede Menge kostenloser Programme und Tools, welche durchaus mit den Leistungen der kommerziellen Anbieter mithalten können. Im Folgenden einige empfehlenswerte Programme, die kostenlos bezogen werden können. Die besten Open Source Editoren Neben den bekannten kommerziellen Editoren wie Dreamweaver [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ai2.as/wp-content/uploads/2012/02/opensource-tools-300x194.jpg" alt="Grafikdarstellung Internet" title="Die besten Open-Source-Tools für Webentwickler " width="300" height="194" class="alignleft size-medium wp-image-93" /><strong>Um Webseiten zu entwickeln, müssen Sie nicht zwangsläufig auf eine teure kommerzielle Software zurückgreifen. Es gibt auch jede Menge kostenloser Programme und Tools, welche durchaus mit den Leistungen der kommerziellen Anbieter mithalten können. Im Folgenden einige empfehlenswerte Programme, die kostenlos bezogen werden können.<br />
</strong><span id="more-19"></span></p>
<h2>Die besten Open Source Editoren</h2>
<p>Neben den bekannten kommerziellen Editoren wie Dreamweaver oder Object Fusion, gibt es auch einige Open Source Editoren, die ebenfalls einen großen Leistungsumfang bieten. Einer der besten Open Source Editoren ist der HTML Editor Phase 5. Schon beim Starten des Programms fällt die übersichtliche Programmoberfläche ins Auge. Dennoch bietet der Editor alle wichtigen Funktionen, um auch professionelle und hochwertige Webseiten zu erstellen. So bringt Phase 5 einen internen Bildbetrachtungsmodus sowie einen integrierten Browser mit. Weitere nützliche Funktionen sind die Projektverwaltung, die automatische Umlaut-Konvertierung sowie der Syntax Debugger. Dabei können Sie alle Funktionen einfach per Maus- oder Tastendruck an Ihre Bedürfnisse anpassen. Ein weiterer empfehlenswerter Editor ist &#8220;Eclipse&#8221;. Das Besondere daran ist, dass der Editor nicht nur mit HTML und CSS arbeiten kann. Über verschiedene Plugins lässt sich praktisch jede Programmiersprache in den Editor einbinden. Für professionelle Webentwickler ist besonders der Editor &#8220;Proton&#8221; zu empfehlen. Proton bietet mit den größten Funktionsumfang aller Editoren. Auch hier lassen sich andere Programmiersprachen wie C, Java, Visual Basic einfügen. Nützliche Funktionen wie eine Einschubhilfe sorgen für einen stets übersichtlichen Quellcode. </p>
<h2>Weitere nützliche Open Source Tools</h2>
<p>Was Sie als Webentwickler in jedem Fall auf Ihrem Rechner haben sollten, ist die Web-Developer-Toolbar für den Firefox. Diese enthält eine Vielzahl an nützlichen Werkzeugen, die Sie bald nicht mehr missen möchten. So können Sie sich beispielsweise den gesamten Code einer Webseite im Browser anzeigen lassen. Zudem können Sie auch die CSS-Stylesheet einsehen und direkt überprüfen, wie sich eine Veränderung auf die Webseite auswirkt. Zudem können Sie einzelne Seitenelemente sowie das Java-Script beliebig ein- und ausschalten. Eine weiter sinnvolle Firefox Erweiterung ist &#8220;ColorZilla&#8221;. Das Tool hilft Ihnen dabei beim Ermitteln von Farbwerten. Einfach mit Pipette auf eine bestimmte Farbe klicken und ColorZilla gibt sofort die CSS RGB, Hex und andere Farbenformate an. Mit dem nützlichen Tool &#8220;ColorWizard&#8221; können Sie sich ein passendes Farbset für eine Webseite zusammenstellen. Hierzu reicht ein Klick auf den &#8220;Randomize&#8221;-Button und Sie erhalten sofort eine passende Farbauswahl. Mit &#8220;Favicon CC&#8221; erstellen Sie im Handumdrehen kleine Favicons, welche dem Besucher Ihrer Webseite auf dem Browser angezeigt werden. Sie können die Favicons entweder selbst entwerfen oder einfach ein Bild hochladen. Dieses können Sie dann noch nach eigenen Wünschen modifiziert und angepasst werden. </p>
<h2>Gutes muss nicht teuer sein</h2>
<p>Bevor Sie sich für eine kommerzielle Software entscheiden, lohnt es sich zunächst einmal die Vielzahl an Open Source Programmen zu testen. Da die Anforderungen für jeden Webdesigner unterschiedlich sind, sollten Sie immer mehrere Programme ausprobieren, um diejenigen zu finden, mit denen Sie am besten zurechtkommen. Gerade bei den verfügbaren Text-Editoren gibt es große Unterschiede, was die Anzahl der vorhandenen Funktionen sowie die Bedienung angeht. Gerade bei Programmen mit einem sehr großen Funktionsumfang kann die Oberfläche leicht etwas unübersichtlich werden. </p>
<p>Foto: kentoh &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Von altbekannt bis hochmodern &#8211; die wichtigsten Programmiersprachen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[C++]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Programmmiersprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Visual Basic]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Computerzeitalter ist noch gar nicht so alt, da hat sich bereits ein kompletter, florierender Wirtschaftszweig zur Erstellung von Software entwickelt. Zahlreiche Fachinformatiker, Ingenieure und studierte Informatiker widmen sich der Anwendungsentwicklung und stoßen dabei auf die immer gleiche Frage: Welche Programmiersprache ist die richtige? Altbekanntes für spezielle Probleme Je nach Problemstellung, Wissensstand der Programmierer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ai2.as/wp-content/uploads/2012/02/Programmiersprachen-300x225.jpg" alt="Nahaufnahme einer Tastatur" title="Von altbekannt bis hochmodern - die wichtigsten Programmiersprachen " width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-97" /><strong>Das Computerzeitalter ist noch gar nicht so alt, da hat sich bereits ein kompletter, florierender Wirtschaftszweig zur Erstellung von Software entwickelt. Zahlreiche Fachinformatiker, Ingenieure und studierte Informatiker widmen sich der Anwendungsentwicklung und stoßen dabei auf die immer gleiche Frage: Welche Programmiersprache ist die richtige?</strong><span id="more-21"></span></p>
<h2>Altbekanntes für spezielle Probleme</h2>
<p>Je nach Problemstellung, Wissensstand der Programmierer und Umfeld bei der Auftragserfüllung, kann die Antwort jedoch sehr unterschiedlich ausfallen. Genau wie die Informatik selbst entwickelt sich natürlich auch die Anwendungsentwicklung in einem rasenden Tempo weiter. Neue Sprachen mit ihren eigenen spezifischen Vor- und Nachteilen erobern den Markt. Doch ganz besonders bei sehr speziellen Problemstellungen können die Programmierer dort nicht mithalten. Die Wissenschaft ist ein solches Gebiet. Hier geht es in vielen Fachgebieten nicht zentral um die Programmierung oder das konkrete Softwaredesign, sondern um die schnelle und effektive Lösung eines wissenschaftlichen Problems. Für viele Kernfragen, wie zum Beispiel ausführliche Lösungen zur linearen Algebra, gibt es bewährte und schnelle Bibliotheken, die jedoch noch an eigentlich veraltete Programmiersprachen wie Fortran gebunden sind. Dank der klaren strukturellen Ausrichtung dieser Sprache, wird sie heute noch viel genutzt. In der modernen wissenschaftlichen Programmierung hat sich C++ durchgesetzt, die auch objektorientierte Ausrichtung und moderne Abstraktion unterstützt, für die es aber auch vielfältig Schnittstellen zu altbewährten Fortran-Bibliotheken gibt. Diese Sprache hat sich vor allem im Bereich der Mikrochip-Programmierung durchgesetzt und bis heute behauptet. </p>
<h2>Moderne Sprachen für moderne Anforderung</h2>
<p>Mit den modernen Anforderungen an eine Programmiersprache hat sich die Programmierung auch grundlegend verändert. Ziemlich schnell wurde deutlich, dass nicht das Programmieren an sich, sondern das Abbilden des fachlichen Problems im Mittelpunkt steht. Ansonsten wird die Schere zwischen den Kundenwünschen und den geschriebenen Programmteilen so groß, dass eine solche Software nur noch schwer zu warten und anzupassen ist. Deshalb sind moderne Programmiersprachen objektorientiert, was einen direkten Zusammenhang zwischen der fachlichen Anforderung und der Software-Architektur zulässt. Das berücksichtigen Sprachen wie Visual Basic, Java und CSharp, die Objektorientierung in höchstem Maße zulassen oder auch fordern. Visual Basic eignet sich hervorragend für Anfänger aufgrund der klaren Sprache und einfachen Anweisungen. Für komplexe Systeme ist CSharp die bessere Wahl, da diese Sprache viel flexiblere Möglichkeiten für weitreichende Anforderungen bietet. Beide Sprachen haben ihren Reiz und die konkrete Wahl hängt auch von den persönlichen Vorlieben des Programmierers oder des Teams ab. Java ist dank seiner Plattform bei unabhängigen Programmausführungen eine wahre Allzweckwaffe. Für rein mathematische Probleme eignen sich diese Sprachen nicht. Doch es gibt auch auf diesem Gebiet Weiterentwicklungen. FSharp zum Beispiel vereint den Komfort von CSharp mit den Anforderungen an eine funktionelle Programmiersprache. </p>
<h2>Für jeden das Richtige</h2>
<p>Dank der vielfältigen Entwicklungen auf dem Gebiet der Programmiersprachen gibt es heute nicht nur für jede Fragestellung und für jede Programmanforderung die richtige Programmiersprache, sondern es gibt auch einen bestimmten Spielraum für jeden Programmierer. Je nach den eigenen Vorlieben, oder in größeren Teams nach Konvention, bedient man sich einer Programmiersprache. Oft wird eine Sprache über viele Jahre hinweg benutzt und nur unter der Bedingung stark abweichender Anforderungen gewechselt. Aus diesem Grund gibt es nicht nur für jedes Problem die richtige Programmiersprache, sondern auch für jeden Programmierer. </p>
<p>Bild zur Verfügung gestellt von: Stankevich Dzmitry &#8211; Fotolia</p>
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